Konzerte

Ausgewählte Konzertprojekte:

Johannes Tonio Kreusch – Solo
Doris Orsan & Johannes Tonio Kreusch Duo – Violine/Gitarre
Cornelius Claudio Kreusch & Johannes Tonio Kreusch – Piano/Gitarre
Weitere Projekte

Johannes Tonio Kreusch – Solo

Aktuelles Solo-Programm: „Siddhartha – A musical homage to Hermann Hesse“

„SIDDHARTHA ist ein Suchender. Ich möchte dies auch in meiner Musik sein – ein Suchender nach neuen Klängen und musikalischen Ausdrucksformen.“
Johannes Tonio Kreusch

Infos:
https://www.glm.de/produkt/johannes-tonio-kreusch-siddhartha-a-musical-homage-to-hermann-hesse/)

Konzertbesprechung siehe: Pressestimmen/Kritiken

Trailer zu Siddhartha

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Doris Orsan & Johannes Tonio Kreusch Duo – Violine/Gitarre

Doris Orsan und Johannes Tonio Kreusch mit dem Komponisten Máximo Diego Pujol

Aktuelles Programm: Tangos & Canciones

Von der Süddeutschen Zeitung als „Klassische Neuerer“ bezeichnet, widmet sich das Duo mit ihrem aktuellen Programm vornehmlich der klassischen Tango-Musik aus Argentinien. Im Mittelpunkt stehen zwei Tango-Zyklen: Das dreisätzige „Tripticon porteño“ das der argentinischen Tango-Komponist Máximo Diego Pujol dem Duo gewidmet hat, setzt bekannte Orte in Buenos Aires musikalisch in Szene. Dieses dreisätzige Werk ist eine moderne Antwort auf den zweiten Tango-Zyklus des Programms, der Tango Suite „L´Histoire du Tango – Die Geschichte des Tangos“. Mit diesem viersätzigen Werk beschreibt der Tangorevolutionär Astor Piazzolla musikalisch die Entwicklungsgeschichte des Tangos. Eingerahmt werden diese Zyklen von spanischen Meisterwerken von Manuel de Falla und Enrique Granados.

Konzertbesprechung siehe: Pressestimmen/Kritiken

Doris Orsan und Johannes Tonio Kreusch im Interview mit „Akustik Gitarre“
Doris Orsan & Johannes Tonio Kreusch: Astor Piazzolla „Nightclub 1960“

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Cornelius Claudio Kreusch & Johannes Tonio Kreusch – Piano/Gitarre

Jazz/Classical & Beyond

Ein ungewöhnliches Doppelkonzert im Spannungsfeld zwischen Jazz und Klassik. Das international erfolgreiche Münchner Brüderpaar, der Jazz-Pianist Cornelius Claudio Kreusch und der klassische Gitarrist Johannes Tonio Kreusch haben sich international den Ruf erspielt Meister ihres Faches zu sein. So wurde Cornelius Claudio Kreusch von der Süddeutschen Zeitung als „hochversierter Virtuose und begnadeter Improvisator“ gefeiert und sein Bruder Johannes vom Akustik Gitarre Magazin als „einer der kreativsten Klassikgitarristen der Gegenwart“ bezeichnet. Beide haben an bekannten Musikhochschulen in New York ihr Musikstudium abgeschlossen, viele erfolgreiche CDs veröffentlicht und konzertieren weltweit auf den bedeutenden Festivals. Die Kreusch Brüder sind auch als Festivalmacher, Produzenten und Musikmanager aktiv.

Der Jazz Pianist, Komponist und Produzent Cornelius Claudio Kreusch, den der Boston Globe als „ein Pianist, der klingt wie kein anderer. Endlos faszinierend zu hören.“ bezeichnete, hat mehr als 20 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und arbeitete bereits mit Künstlern wie Herbie Hancock, Bobby McFerrin, Salif Keïta, Kenny Garrett, Bobby Watson oder Greg Osby zusammen.

Webinfos:
www.CorneliusClaudioKreusch.com

Aktuelles Programm: ZAUBERBERG & SIDDHARTHA

Eine musikalisch-multimediale Hommage an zwei literarische Meisterwerke mit CORNELIUS CLAUDIO KREUSCH (Piano) JOHANNES TONIO KREUSCH (Gitarre) CHRISTOPHER LINK (Filmprojektionen).

Premiere am 10.10.2020 im Rahmen der „Ottobrunner Konzerte“:

Konzertbesprechung siehe: Pressestimmen/Kritiken

Zauberberg & Siddhartha

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Weitere Projekte

Duo-Programme und Festivalabende mit Gitarrenkollegen wie Carlos Barbosa-Lima, Máximo Diego Pujol u.a.

Giora Feidman & Johannes Tonio Kreusch: The Reality of Klezmer

Für dieses Programm hat sich Giora Feidman einen Meister der leisen Töne an die Seite geholt. Zusammen mit dem Gitarristen Johannes Tonio Kreusch bringt Giora Feidman ein Medley mit Werken von Franz Schubert bis Astor Piazzolla und jiddischen Lieder auf die Bühne und beweist so wieder einmal, dass es für ihn keine stilistischen Grenzen gibt. Die beiden Musiker treten in einen musikalischen Dialog voller Sinnlichkeit und Kraft und schaffen so Momente, die mit ihrer Melancholie und Leichtigkeit die Schönheit der Musik feiern. Hier zeigt sich in allen Facetten, was der große Künstler unter Klezmer versteht. Er führt Klezmer auf die beiden hebräischen Wörter „kli“ (Instrument) und „zemer“ (Lied) zurück. Um diese natürliche Kraft auszudrücken brauchen wir ein Instrument, unseren Körper. „Ich vermittle anderen meine innere Stimme, eine Idee, ein Gefühl. Ein Klezmer spielt nicht, er singt. Musik wird an jedem Ort der Welt verstanden, von allen Menschen, gleich welcher Religion, welcher Hautfarbe oder Sprache.“ Mit dieser Maxime gestaltet er ein Konzertprogramm von großer Geschlossenheit, Lebendigkeit und Charme. Wie selbstverständlich stehen die unterschiedlichsten Musiken und Stile nebeneinander, beflügeln sich, und erstrahlen in neuem und unerhörtem Licht.

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