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"Maestro de la Guitarra" (Acordes, Spanien) "Un auténtico virtuoso de la Guitarra" (Audio Clásica, Spanien) "A hard act to follow" (Boston Globe, USA) "...he belongs without any doubt to the small circle of great guitarists..." (Gazeta Wyborcza, Polen) "Johannes Tonio Kreuschs Spiel ist sehr intensiv und expressiv, mit unendlichen Höhen und Tiefen und voll Sinnlichkeit..." (Gitarre und Laute) "Kreusch is an original musical thinker, with a colorful and dramatic sound, who knows how to tap emotional wellspring...Few have played this Villa-Lobos Etudes so well..." (Guitar Review, USA) "J.T. Kreusch's concert was in a different league...The unfamiliar pacing and color-Kreusch knows how to exploit vibrato as many famous violinists do not- seemed to reveal untapped resources in the music and to subvert convention...this was a recital to remember..." (The Irish Times, Irland) "Highlight of the week" (Philadelphia Inquirer, USA) "Johannes Tonio Kreusch spielt nicht nur Gitarre, er lebt sie. Feinsinn, Sensibilität, still abgeschatteter Ton, zarte, mehr getupfte als gezupfte Klänge zeichnen kleine Klanggemälde von filigran introvertierter Zerbrechlichkeit..." (Süddeutsche Zeitung) "Johannes Tonio Kreusch gehört mit seinem Mut, seiner Kreativität und seiner Virtuosität zu den ganz wichtigen Instrumentalisten zwischen den Stilen." (Süddeutsche Zeitung) J.T. Kreusch - SoloDie unerträgliche Leichtigkeit des GitarrenspielsAm Abend des 04. April 2003 eröffnete Johannes Tonio Kreusch mit einem denkwürdigen Konzert die Veranstaltungsreihe "GitarreHamburg.de präsentiert". Auf dem Programm stand "Siddhartha", eine Eigenkomposition des Münchener Ausnahmegitarristen, die auf dem gleichnamigen Roman Hermann Hesses basiert. Aus einem Nebenraum betritt Johannes Tonio Kreusch den abgedunkelten Saal. Nur die kleine Bühne ist von zwei Scheinwerfern in ein warmes Licht getaucht. Schon auf dem Weg zum Podium entlockt er seinem Instrument angenehm sonore Basstöne und lässt darüber perlende Flageoletts fließen. Kreusch schafft sofort eine sehr intime Atmosphäre und zieht das dicht vor der Bühne sitzende Publikum von Beginn an in seinen Bann. Wohl niemand kann sich dem Zauber entziehen, der sich im gut gefüllten Mendelssohnsaal der Hamburger Hochschule für Musik zu entfalten beginnt. Spielend nimmt Kreusch seinen Platz auf der Bühne ein und spielend richtet er seine Einladung an das Publikum, gemeinsam mit ihm an diesem Abend auch den leisen Tönen zu lauschen. Danach entführt er seine Zuhörer auf eine musikalische Reise durch bis Dato ungekannte Klangräume, entlockt seinem Instrument einen wunderbaren Reichtum an Klangfarben und Effekten und verdichtet zunehmend die ohnehin schon spannungsreiche Atmosphäre. Was der hochsensible Gitarrist an musikalischer Expressivität und emotionaler Hingabe darbietet, sucht seinesgleichen. Die vierzehn Sätze der abendfüllenden "Siddhartha Suite" entsprechen den Kapiteln der Romanvorlage. Sie beinhalten sowohl auskomponierte Abschnitte, als auch improvisierte Passagen. Siddharthas Suche nach dem Urgrund seiner Seele wird von Kreusch ebenso eindringlich wie kreativ musikalisch nachgezeichnet. Alle dargebotene Virtuosität ist einzig der Musik untergeordnet und entfaltet sich mit großer Selbstverständlichkeit. Was in anderen Konzerten effektvolles Zurschaustellen technischer Fähigkeiten ist, kommt hier auf so unspektakuläre Art und Weise daher, dass der Zuhörer erst in der Rückschau gewahr wird, von welch spieltechnischer Brillanz Kreuschs Vortrag getragen wurde. So wie er gekommen ist, so verlässt Johannes Tonio Kreusch den Saal, umkreist noch einmal spielend sein Publikum und entfernt sich langsam, bis sich seine Klänge im Nichts verlieren. Erst zögernd kommt das Publikum zurück in die Realität. Nach einem angenehm besinnlichen Moment der Ruhe entlädt sich die Begeisterung in einem stürmischen Applaus. Mit dem Präludium aus der Lautensuite BWV 996 von J.S. Bach und der 11. Etüde von Heitor Villa-Lobos verabschiedet sich Kreusch von einem Publikum, das den Interpreten nur ungern von der Bühne entließ. Christian Moritz, Gitarre aktuell II/03 J.T. Kreusch mit Cornelius Claudio Kreusch(2World's1)Fantasien hinterm Swinghorizont
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